Herzlich Willkommen

Ich freue mich über Euren Besuch!

Zu Anfang möchte Ich Euch die nach meinem Empfinden „drei Bitten des Yoga“ mitteilen:

Yoga machen

YogalehrerIn werden

Yoga weitergeben

Zudem möchte ich die Behauptung aufstellen, dass eine regelmäßige Yogapraxis zu der Erfahrung führt:

Yoga gut, alles gut!

Ich persönlich bin überzeugt davon, dass Yoga im eigentlichen Sinn zugleich Werkzeug und Begleiterscheinung einer sich zunehmend entfaltenden Bewusstseinsevolution ist. In diesem Sinne stehen die Beschreibungen auf diesen Seiten im Dienste dieses wundervollen Prozesses. 

Nach Möglichkeit führe ich die Sätze in meinen Beschreibungen in der Ich-Perspektive aus, wodurch ich deutlich machen möchte, dass die beschriebenen Wahrnehmungen unmittelbar

  • auf meinen eigenen Erfahrungen beruhen,
  • die ich nach Möglichkeit mit Beschreibungen aus wissenschaftlicher und spiritueller Literatur vergleiche und
  • die ich außerdem während meiner Unterrichtspraxis auch bei anderen Teilnehmenden beobachte und von Übenden auch als Feedback bestätigt bekomme.
  • Auch befinde ich mich in fruchtbarem Austausch mit anderen Yogalehrenden und Übenden.

Als oberstes Gebot für alle Techniken gilt, dass ich bei ihrer Ausführung übe, weder körperliche Schmerzen, noch psychische Unbehaglichkeiten zu erleben, die mir das Praktizieren zu einer Qual werden lassen. Diesem Grundsatz folgend habe ich alle Techniken entwickelt. Es geht mir vielmehr darum, durch die Techniken Schmerzgrenzen zu finden und diese Grenzen sanft und geduldig Richtung Lösung zu erweitern.

Nach meinem derzeitigen Bewusstseinsstand nehme ich es nicht anders wahr, als dass ich meinen mir bewusstesten Bewusstseinszustand in einer durchdringenden und fortwährenden Wahrnehmung meines physischen Körpers erreiche. Sobald ich meinen Bezug zu meinem physischen Körper verliere, verliere ich auch mein Bewusstsein, sei es im Übergang zum unbewussten Wachzustand oder zum unbewussten Traumzustand oder auch zum unbewussten traumlosen Zustand. Deshalb übe ich, durch möglichst durchdringende und fortwährende Selbstwahrnehmung, das Leben so bewusst wie möglich zu erleben. Dazu verinnerliche ich die Begriffe:

  • Ich spüre
  • Ich erlebe
  • Ich geschehe
  • Ich bin

Im Folgenden fasse ich kurz die Zusammenhänge der Praxisinhalte zusammen, die ich selber praktiziere und in Kursen, Workshops und Seminaren weitergebe:

Die Fünf

Mit dem physischen Körper arbeitend räkle ich mit Räkelyoga meine Blockaden frei und bekomme dabei zugleich eine allgemeine Landkarte meiner Blockadenmuster.

Weiterhin mit und an meinem physischen Körper arbeitend löse ich bei der Kausalmassage mit meinen eigenen Händen die Blockadenmuster in meinem Körper. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mit der Kausalmassage nochmal gezielt auf spezielle Blockadenmuster eingehen und ihre Lösung parallel zum Räkelyoga unterstützen und gegebenenfalls  beschleunigen kann.

Indem ich die Vorarbeit durch Räkelyoga und Kausalmassage geleistet habe, ist mein physischer Körper schließlich geöffnet und vorbereitet auf die Energiearbeit und erleichtert mir als Energiedasein meine Entfaltung und Integration in meinem physischen Dasein, die ich mit der Kundalini Yoga Sutra erreiche.

Schließlich übe ich mit der Yoga Sutra Meditation eine Integration aller zuvor blockierten Erlebensinhalte erreichend, eine Befreiung in meinen physischen Körper zu erlangen und eine Einheit zwischen meinem Energie- und physischen Körper herstellend das wahrzunehmen, was ich als spirituell Suchender wahrzunehmen wünsche.

Mein Leben begleite ich nach Bedarf mit Affirmationen. Beispiele dafür sind universelle Affirmationen, die allgemein gut sind: „Ich werde bewusster und bewusster“. Ich erfahre Affirmationen als Verbalisierungen der mir bevorstehenden und mein Leben begleitenden Erfahrungen.

 

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